Arbeitsargentur Berlin Mitte

Präambel

Grundlage der Kooperationsvereinbarung ist die Vereinbarung zwischen dem Land Berlin, vertreten durch den Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, und der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch die Vorsitzende der Geschäftsführung, über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung vom 02. Juli 2009.

Vor dem Hintergrund immer vielfältigerer Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten und steigender Anforderungen von Unternehmen an Schulabgänger, ist es notwendig, frühzeitig den Prozess der Berufsorientierung an Schulen zu stärken. Die individuelle Ausbildung von Kompetenzen zur Selbsteinschätzung, das Kennenlernen des beruf-lichen Alltags und die frühzeitige Vernetzung sind Themen, die durch Schulkoopera-tionen unterstützt werden sollen. Zur nachhaltigen Implementierung beruflichen Wis-sens an Schulen, müssen Lehrerinnen und Lehrer gezielt eingebunden werden.

Zielsetzung der Kooperation

Die oben genannten Partner wollen gemeinsam dazu beitragen, dass die Schule ihre Schülerinnen und Schüler mit einem höheren Praxisbezug unterrichten sowie die Ausbildungs- und Studienreife der Schulabgänger verbessern kann. Überfachliche Qualifikationen wie vernetztes Denken, soziale und methodische Kompetenzen und weitere Schlüsselqualifikationen sollen gefördert und entwickelt werden.

Schule und Berufsberatung

Im Einzelnen wird zwischen den Kooperationspartnern vereinbart:

Die Arbeitsagentur bietet:

 

Die Schule bietet:

Verbindlichkeit der Zusammenarbeit

Die Kooperationspartner verpflichten sich zu einer verbindlichen Zusammenarbeit im Rahmen der Zielsetzung. Vereinbarungen werden in dem für das jeweilige Schuljahr gültige Berufsorientierungskonzept aufgenommen. Die Vertragspartner treffen sich mindestens halbjährlich, um ihre Erfahrungen mit den gemeinsamen Projekten aus-zutauschen und die vereinbarten Maßnahmen gegebenenfalls anzupassen.

Dauer der Kooperationsvereinbarung

Die Kooperationsvereinbarung wird von den beteiligten Partnern gemeinsam getragen und behält zunächst für fünf Jahre Gültigkeit. Sollte ein Partner mit der Leistung des anderen nicht zufrieden sein, kann die Zusammenarbeit jederzeit verändert oder auch beendet werden. Aus der Vereinbarung können keine finanziellen Ansprüche an den Partner abgeleitet werden.

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