Kooperationsvereinbarung mit dem Gläsernen Labor der BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch

Präambel

Das Andreas-Gymnasium ist ein Gymnasium mit einer im MINT-Bereich profilierten Klasse neben den Regelklassen pro Jahrgang. Durch die seit 2010 von der Senatsschulverwaltung unterstützte Abordnung des Fachbereichsleiters für Naturwissenschaften am Andreas-Gymnasium, Herrn Thomas Lundschien, in das Gläserne Labor im Umfang von 13 Wochenstunden sind Kooperationsbeziehungen zwischen dem Andreas-Gymnasium und dem Gläsernen Labor entstanden. Daher möchten die genannten Partner ihre Beziehungen in einem Kooperationsvertrag systematisch auflisten und konzeptionell erweitern.

Vereinbarungen

Das Andreas-Gymnasium erklärt sich bereit, im Rahmen des Kooperationsvertrages das Gläserne Labor wie folgt zu unterstützen:

Die Schulleitung des Andreas-Gymnasiums unterstützt vorbehaltlich der Entscheidung vom SenBWF die langfristige Abordnung von Herrn Thomas Lundschien mit 13 Wochenstunden in das Gläserne Labor.

Lehrer/innen und Schüler/innen des Andreas-Gymnasiums unterstützen Veranstaltungen des Gläsernen Labors wie die "Lange Nacht der Wissenschaften", Präsentationen des Gläsernen Labors auf den „Aktionstagen der Technologiestiftung Berlin“ (TSB) in der Urania oder des "Forschergartens".

Lehrer/innen und Schüler/innen des Andreas-Gymnasiums testen und bewerten neue Kurse und erarbeitete Unterrichtsmaterialien des Gläsernen Labors; Fachlehrer wirken beratend bei der Entwicklung neuer Materialien hinsichtlich rahmenlehrplanrelevanter Inhalte und Kompetenzen mit.

Lehrer/innen und Schüler/innen des Andreas-Gymnasiums besuchen regelmäßig im Rahmen des Unterrichts die Laborkurse im Gläsernen Labor zu lehrplanrelevanten Themen des Biologie- und Chemieunterrichts sowie den Experimentalvortrag "Chemie mit Supermarktprodukten". Die Exkursionen sind feste Bestandteile des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Außerdem werden Vorlesungen wie "Perspektiven der Lebenswissenschaften" besucht.

Das Andreas-Gymnasium unterstützt das Gläserne Labor in dem Anliegen, Fördergelder für gemeinsame Projekte bei Stiftungen, Wirtschaft sowie Einrichtungen des Landes und des Bundes einzuwerben.

Das Andreas-Gymnasium verlinkt auf seiner Homepage das Gläserne Labor.

Das Gläserne Labor erklärt sich bereit, im Rahmen des Kooperationsvertrages das Andreas-Gymnasium wie folgt zu unterstützen:

Fortbildungen, Campusführungen für Fachlehrer/innen des Andreas-Gymnasiums und interessierte Kollegen durchzuführen, sowie Hinweise auf Veranstaltungen des Campus zu geben.

Das Gläserne Labor sichert Lehrern/innen und Schülern/innen des Andreas-Gymnasiums bei der  Teilnahme an Laborkursen Vorzugstermine und Vorzugspreise zu. Diese betragen für Schüler der Sek I 5 € (anstelle 8 €) bzw. 8 € für die Sek II (anstelle 11 €).

Über das Gläserne Labor erhalten Lehrer/innen und Schüler/innen des Andreas-Gymnasiums die Möglichkeit, an kostenfreien Exkursionen und Laborführungen im FMP und MDC teilzunehmen.

Das Gläserne Labor bietet pro Jahr zwei 14-tägige bzw. 21-tägige Praktikumsplätze für die Jahrgangsstufe 9 des Andreas-Gymnasiums an. Die Praktikumsplätze werden nach einem Auswahlverfahren vergeben, bei dem sich interessierte Schüler/innen einem Eignungstest unterziehen.

Das Gläserne Labor stellt auf seiner Webseite das Andreas-Gymnasium als Partnerschule vor und verlinkt auf der entsprechenden Unterseite zum Webauftritt des Andreas-Gymnasiums.

Beginn und Gültigkeit des Vertrags

Der Vertrag tritt zum 1. Juli 2011 in Kraft. Die Gültigkeit des Kooperationsvertrages verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern nicht einer der Kooperationspartner vor Ablauf einer dreimonatigen Kündigungsfrist den Vertrag aufhebt.

Sonstige Bestimmungen

Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Nebenabreden sind nicht getroffen worden.

Falls einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein sollten oder dieser Vertrag Lücken enthält, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An Stelle der unwirksamen Bestimmungen gilt diejenige wirksame Bestimmung als vereinbart, die dem entspricht, was nach Sinn und Zweck dieses Vertrages vernünftigerweise vereinbart worden wäre, hätte man die Angelegenheit von vornherein bedacht.

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