Zusammenarbeit mit der Kindernothilfe

Präambel

Die Andreas-Schule und die Kindernothilfe begreifen sich als Institution, die einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituationen von Menschen in schwierigen Lebenssituationen leisten können. Die Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer gesamten Schulzeit im Andreas-Gymnasium einen Sensibilisierungsprozess für die Notlagen unserer Welt und deren Menschen durchlaufen, um dadurch ihren Lebensstil an die Herausforderungen unserer Zeit anzupassen und auf die Hilfsbedürftigkeit einzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler des Andreas-Gymnasiums sollen in ihrer sozialen Verantwortung gestärkt werden und durch die Zusammenarbeit einen weiteren Einblick in die Problemlagen der Menschen weltweit erhalten und durch die Zusammenarbeit den Umgang mit internationalen Projekten einer Hilfsorganisation, den Umgang mit Spendenmöglichkeiten und deren Einsatz an verschiedenen Beispielen kennen lernen, sich damit auseinandersetzen und dies einüben.

Einzelne Kooperationsmaßnahmen

1. Von den Schülerinnen und Schülern des Andreas-Gymnasiums wird der traditionelle „Andreastag – 30. November“ als ein „Projekttag für die Hilfe in Notgebieten unserer Erde“ mit einem Schwerpunktthema (z.B. 2011 = Indien) vorbereitet. An diesem Tag werden Spenden für ein Projekt der Kindernothilfe gesammelt.

2. Im Ethikunterricht wird über Hilfsprojekte der Kindernothilfe informiert und die Schülerinnen und Schüler für die verschiedenen Projekte in unserer Schule motiviert.

3. Das Andreas-Gymnasium wird den begonnen Kontakt zum Rhea-Zentrum in Trivandrum (Indien Projekt: Z 80046) ausbauen, finanziell unterstützen und alle Schulbesucher durch einen Schaukasten informieren. Die Unterstützung dieses Projektes schließt die Beteiligung an anderen Vorhaben nicht aus.

4. Am Jährlichen „Tag der offenen Tür“ (Januar) werden die neuen Schülerinnen und Schüler, die das Andreas-Gymnasium besuchen, durch die Gespräche an einem Info-Stand auf die Arbeit der Kindernothilfe, ein konkretes Hilfsprojekt und die Arbeit im Unterricht aufmerksam gemacht und informiert. Dafür ist der Religionslehrer verantwortlich.

5. Im Ev. Religionsunterricht werden weiterhin in jeder Klassenstufe ein Projekt der Kindernothilfe vorgestellt und konkrete Schritte für die Unterstützung erarbeitet.

6. Auf den Internetseiten des Andreas-Gymnasiums wird über die Kooperation und die Aktivitäten mit der Kindernothilfe informiert.

7. Die Kindernothilfe unterstützt die Schule weiterhin mit Info-Material, lädt zu gemeinsamen Aktionen ein und berät Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler bei der Projektarbeit.

8. Am „Andreastag“ organisieren die Kindernothilfe einen Info-Stand an dem den Schülerinnen und Schülern Info-Material zur Verfügung gestellt werden. Des weiteren bietet die Kindernothilfe im Rahmen der organisatorischen Möglichkeiten Seminare an und ermöglicht den Besuch von Referenten, um das Thema des Tages mitzugestalten und zu bereichern.

Dauer und Verfahren der Vereinbarung

Die Kooperationsvereinbarung wird von allen Partnern gemeinsam getragen und gilt zunächst für ein Jahr.

Die Partner werden mindestens halbjährig ihre Erfahrungen mit den gemeinsamen Projekten austauschen, sie dabei ggf. konkretisieren, weiterentwickeln und ändern.

Werden die getroffenen Vereinbarungen durch einen oder beide Partner nicht zufriedenstellend erfüllt, können die Inhalte oder die Form jederzeit verändert oder die Zusammenarbeit beendet werden. Ein vorhergehendes Konsensgespräch ist zwingend anzustreben.

Eine Weiterführung der Vereinbarung wird nach Ablauf eines Jahres beiderseitigem Einvernehmen angestrebt.

Projekte

Graffiti Stop Motion Film (2014): http://www.kindernothilfe.de/kinderundaids.html

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