Informatik

Allgemein

Der Informatikunterricht hat am Andreas Gymnasium einen festen Platz. Schon viele Jahre gibt es einen Leistungskurs Informatik. Die Schule verfügt über ein neues Netzwerk (LAN, teilweise mit Glasfaser), mit dem alle Räume der Schule an einen Server angebunden sind. So kann man aus jedem Raum der Schule und von jedem Schulrechner auf das Internet oder seine persönlichen Daten im Homesverzeichnis zugreifen. Der Server wurde im Oktober 2008 durch eine Initiative des Senats erneuert.

In der Schule existieren zwei komplett ausgestattete Computerfachräume.
Ein Pool von 16 Notebooks mit einem Access Point gestatten einen flexiblen Einsatz von Rechentechnik in den anderen Unterrichtsräumen (z.B. Physik).

Seit 2007 sind wir MASTERPLAN - SCHULE mit dem Projekt ROBERTA.

Altersstufe Inhalte und Kompetenzen  (Auszüge)
Klasse 7
  • Kennenlernen des Arbeitsplatzes und des Netzwerkes
  • Benutzung eines Office-Paketes
  • Gestaltung von MindMaps
  • Erarbeitung von Präsentationen
Klasse 8 (nur NAWI-Klasse)
  • Roboter und deren Programmierung
  • Multimedia-Bilder und Klänge
  • Entwurf von logische Schaltungen
Klasse 9/10
  • Algorithmen und Programmierung
  • Benutzung von Programmierumgebungen
  • Erlernen der Programmiersprache JAVA
  • Datensammlungen und Datenbanken
Sekundarstufe II
  • Programmierung und Softwareentwicklung
  • Erlernen einer funktionalen Programmiersprache - Haskell
  • Grundlagen objektorientierter Programmierung
  • spezielle Algorithmen
  • Kryptologie und deren Grundlagen
  • Theoretische Informatik
  • ein eigenes Softwareprojekt

Tools und Werkzeuge, die wir unter anderem verwenden

JAVA Kara ist ein Einstieg in das algorithmische Vorgehen und gut geeignet, um erste JAVA Kenntnisse zu erwerben.

BLUEJ ist ein sehr gut geeigneter Einstieg in die objektorientierte Programmierung und dient dazu, JAVA Kenntnisse zu vertiefen.

Bei der Sofwareentwicklung ist der Entwurf sehr wichtig. Hier sieht man den Klassenentwurf einer Sofware als UML-Diagramm.

HASKELL ist eine funktionale Programmiersprache. Kurz, knapp und fast immer rekursiv ist sie sehr gut zur Modellierung und zum Testen der Funktionalität einer geplanten Software geeignet. Hier eine einfache grafische Anwendung:

Das letzte Beispiel zeigt die Verwendung des Tools JFLAP zur Darstellung eines endlichen deterministischen Automaten. Der Automat hat gerade eine Zeichenkette akzeptiert:

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